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KI-Gipfel 2026 · Der Beweis: M&A Due Diligence

Aus 7 Werkzeugen wird eine App. Das Wissen bleibt im Haus.

Due Diligence läuft heute über einen Flickenteppich aus sieben getrennten Werkzeugen — und nach dem Deal ist das Wissen weg, weil es bei Dritten lag. Hier wird daraus eine App auf eurem eigenen Tenant, die mit jedem Deal klüger wird.

Heute · 7 getrennte Werkzeuge je Deal

Datenraum
Vertragsanalyse
Finanz-/Tax
Q&A-Tracker
Reporting
Excel
Externe Berater
+ Datensilos, Wissensverlust

Eine M&A-App

Datenraum · DD · Finanzen · Konsolidierung · Reporting

◆ Knowledge Graph

Jeder Deal bleibt im Haus und reichert das Wissen an — Deal 10 startet nicht mehr bei null wie Deal 1.

Wirtschaftlichkeit · ROI

Was die App spart — selbst gebaut statt 7 Tools gemietet

Business Case rechnen

237 T€/ Jahr

Ersparnis pro Jahr

M&A-Deal-Team · ~10 Nutzer · eigener Tenant · ~871 T€ netto über 4 Jahre

~5,4×

günstiger gebaut

mit AI · auf dem Launchpad

4 Mon.

Break-even

konventionell ~2–3 Jahre

Skaliert organisationsweit: bei ~500 Nutzern bis ~4,4 Mio € / Jahr— im Business Case selbst rechnen →

Wirkung im Prozess

je Deal — ergänzend zum ROI

−67 %

Durchlaufzeit je Deal

3 Wochen → 2 Tage manuelle Sichtung

7 → 1

aus dem Werkzeugkasten eine App

Knowledge Graph statt Tool-Silos

−0,9 Mio €

Lizenzkosten p. a.

≈ 250 MA × 3.600 €/MA Software · eigener Tenant

oder unten frei in jede Station springen — alles ist nutzbar.

Die Stationen entlang des M&A-Pfades

Aktiver Deal in dieser Demo: Projekt Nordstern · Nordstern-Gruppe · 5 Häuser · Sachsen / Thüringen · alle Namen & Zahlen frei erfunden.